______________________________________________________________________________________ Sozialpolitik Öffentliche Unterbringung Am Radeland  - Erst Tatsachen schaffen dann beteiligen? Obwohl es noch kein Anhörungsverfahrens für die geplante Unterbringung Am Radeland gab, wurden auf dem Grundstück bereits umfangreiche Rodungsarbeiten durchgeführt. Werden hier vor der (ergebnisoffenen!) Anhörung des Bezirks Tatsachen geschaffen? > mehr _____________________________________________________________________________________ Kulturpolitik Geschrieben am 17.02.2014 von Viktoria Pawlowski Just do it - Keine Knete, trotzdem Fete Die Veranstalter von „Keine Knete trotzdem Fete“ haben ein über-zeugendes Konzept, um die Freilichtbühne im Stadtpark an zwei Tagen im Jahr aus ihrem Dornröschenschlaf zu wecken: Tagsüber ein Programm für die ganze Familie, abends ein Fest für alle Sinne. „Umso unverständlicher ist es, dass die Veranstalter nicht unterstützt, sondern ausgebremst werden sollen,“ beurteilt die FDP-Fraktion die gegenwärtige Diskussion. > mehr _______________________________________________________________________________________ Kommunalpolitik Geschrieben am 10.11.2014 von Carsten Schuster Harburg begrüßt seine Neubürger – Willkommen in Hamburgs Süden Der Bezirk Harburg erfreut sich in den letzten Jahren immer größerer Beliebtheit und es entstehen viele neue Wohnangebote. Der Umzug in eine neue Umgebung bedeutet, Vertrautes aufzugeben und sich in der neuen Heimat neu zu orientieren. Vieles wirkt am Anfang unübersichtlich und fremd. Ein guter Start und das Gefühl willkommen zu sein, fördert das schnelle Einleben, die Integration und Identifikation mit unserem Bezirk. Der Neubürger Empfang soll dies fördern und den Bezirk Harburg im Wettbewerb um neue Bewohner weiter stärken. > mehr _______________________________________________________________________________________ Kommunalpolitik Geschrieben am 28.11.2013 von Henrik Sander Sie sind gefragt! Sie ärgern sich über defekte Parkbänke? Sie haben Ideen, wie die Verwaltung bürgernäher organisiert werden kann? Sie haben Ideen für Harburgs Zukunft? Dann können Sie mit dem Harburger Bürgerscheckheft der FDP Bezirksfraktion Ihre Anliegen und Ideen einbringen. Bestellen Sie das Bürgerscheckheft >hier oder tragen Sie ihre Anregungen und Ideen direkt >hier auf der Website ein. _____________________________________________________________________________________ Kommunalpolitik Geschrieben am 18.11.2013 von Henrik Sander Liberale Feierabendgespräche Mit den Liberalen Feierabendgesprächen möchte die FDP Harburg die Eigenheiten und Perspektiven Harburgs mit einer interessierten Öffentlichkeit diskutieren - in lockerer Atmosphäre und jenseits der Tagespolitik. Die erste Gesprächsreihe widmete sich mit dem Thema Made in Harburg der Innovationskraft des Neuen Harburg. Mit Airbus, der Technischen Universität und dem Channel ist Harburg gleichzeitig Werkbank und Think- Tank der Hansestadt. Hier werden Innovationen entwickelt und manchmal sogar Start-Ups zu heimlichen Weltmarktführern, die man überall kennt - nur in Harburg nicht. Dr. Stefanie Bremer vom Stadtplanungsbüro orange edge berichtete unter dem Titel Neue, urbane Mobilität was sich europäische Städte und die Forschungsabteilungen auch der Automobilindustrie derzeit überlegen, um den Stadtverkehr zu qualifizieren und auf verträgliche Weise intelligenter zu gestalten. Dr. Helmut Thamer von der TuTech berichtet unter dem Titel Harburger Weltmarktführer von den "unbekannten" Innovationen, die aus dem Elfenbeinturm der TU Hamburg-Harburg heraus die Welt erobern. Neueste Vision aus der TU ist ein Flugzeug ohne Fahrgestell. Hört sich revolutionär an? Ist es auch! Das Modell können Sie im Foyer der TUTech in der Harburger Schloßstrasse 6-12 besichtigen. Die Reihe wird nächstes Jahr fortgesetzt. _______________________________________________________________________________________ Kommunalpolitik Geschrieben am 11.11.2013 von Carsten Schuster Kein Vertrauen in die Bürger Mit einer breiten Mehrheit haben SPD, CDU und Linke unseren Antrag zur Einrichtung eines Bürgerfonds in der letzten Bezirksversammlung abgelehnt. Dabei gaben sich alle wenig Mühe eine sachgerechte Begründung zu liefern und vermittelten den Eindruck, sich nicht mit unserem Antrag beschäftigt zu haben. Ein Blick nach Berlin hätte Aufschluss gebracht. Dort haben die Bürger über mehrere Jahre hinweg erfolgreich bewiesen, dass Sie sinnvolle nachhaltige Projekte auf den Weg bringen können, wenn sie die Möglichkeiten dazu bekommen. Diese Kompetenz hatten die Sozialdemokraten den Harburgerinnen und Harburgern in ihrem Wahlprogramm auch noch zugetraut. Jetzt ist davon keine Rede mehr. Bedenken und Kontrollsucht stoppen die Einrichtung eines Bürgerfonds bis auf weiteres.  > mehr _______________________________________________________________________________________ Stadtentwicklungspolitik Geschrieben am 09.11.2013  Harburg neu denken beginnt mit ihren Lieblingsorten Was passiert zukünftig in der Innenstadt von Harburg? Wie können schöne Ecken im Zentrum noch attraktiver und lebendiger gemacht werden – und unschöne Orte angenehmer gestaltet und genutzt werden? Welche Projekte sollten dafür umgesetzt werden? Wie kann die Harburger City wieder aufblühen? Wie können wir Harburg neu denken? Unter diesem Titel hat das Bezirksamt Harburg den Innenstadtdialog gestartet. Zusammen mit den Bürgern soll nach neuen Ideen und Projekten für Harburg gesucht werden. Das Projekt beginnt mit einer Sammlung der Lieblingsorte der Harburger. Unter www.harburgneudenken.de können Sie Harburgs Zukunft mitgestalten. ______________________________________________________________________________________ Asylpolitik Geschrieben am 31.10.2013 von Carsten Schuster Stellungnahme zur  Erweiterung der Zentralen Erstaufnahmeeinrichtung für Asylbewe Stadtentwicklungspolitik Geschrieben am 19.10.2013 von BSU BID Lüneburger Straße - Senat beschließt Einrichtung eines Nachfolge-BID Am 15.10. wurde der Business Improvement District (BID) Lüneburger Straße II offiziell durch Rechtsverordnung des Senats eingerichtet. Es ist das Nachfolge-BID für das Harburger Zentrum „Lüneburger Straße“. BIDs sind klar begrenzte Geschäftsgebiete (Business istricts), in denen auf Veranlassung der Betroffenen in einem festgelegten Zeitraum (maximal fünf Jahre) in DEigenorganisation Maßnahmen zur Quartiersaufwertung (Improvement) durchgeführt werden. Finanziert werden BIDs durch eine kommunale Abgabe, die alle im Gebiet ansässigen Grundeigentümer zu leisten haben. Für die Umsetzung der Maßnahmen stehen in der Laufzeit von drei Jahren rund 680.000 Euro zur Verfügung, die aus privaten Mitteln der Grundeigentümer finanziert werden. Ein wichtiges Ziel des BID ist es, die Attraktivität und die Wettbewerbsfähigkeit des Zentrums zu erhöhen. Dies soll durch das Management leer stehender Flächen, aktive Ansprache von potentiellen Mietinteressenten sowie durch die Weiterentwicklung der im ersten BID entwickelten Vermietungsdatenbank erfolgen. Maßnahmen zur Aufwertung des öffentlichen Raums, wie die Beschäftigung eines „Kümmerers“ oder Beseitigung von Graffiti, sowie Marketingmaßnahmen in Form von Öffentlichkeitsarbeit und Veranstaltungen runden das Konzept ab.   ________________________________________________________________________________________ Asylpolitik Geschrieben am 14.10.2013 von Carsten Schuster Erstaufnahme von Flüchtlingen Im gestrigen Sozialausschuss hat Staatsrat Schiek (SPD) von der Hamburger Innenbehörde keinen Zweifel daran gelassen, dass die Einrichtung einer Zentralen Erstaufnahmestelle für Asylbewerberinnen und Asylbewerber in der Harburger Poststraße kurz bevor steht. Im Rahmen des Anhörungsverfahrens führte Schiek aus, dass es jetzt darum geht, schnell zu handeln. Für Diskussionen bliebe da wenig Zeit, ihm ginge es darum vor Einbruch des Winters eine Lösung zu finden. Nach § 28 des Bezirksverwaltungsgesetzes hat eine Anhörung des Bezirks zu einem Zeitpunkt zu erfolgen, in der das Verfahren noch ergebnisoffen geführt wird! Davon kann nach dem gestrigen Abend endgültig keine Rede mehr sein. Ebenso wenig kann man dem Staatsrat und seiner Behörde attestieren, dass er sich der Lage in Harburg bewusst ist. Die mangelnden Ortskenntnisse waren offensichtlich! Das sich bereits zwei Unterkünfte in unmittelbarer Umgebung befinden, der Statusindex im Harburger Zentrum (in Bahnhofsnähe) sehr niedrig ist, die Anwohner sich zunehmend allein gelassen fühlen, der Sozialraum bereits jetzt vor großen Herausforderung steht und eine Unterbringung von mindestens 230 weiteren Personen den Stadtteil zu überfordern droht, interessierte die Vertreter des Senats nur bedingt. Aus deren Sicht kann der Stadtteil das verkraften, gleichwohl gebe es gewisse Herausforderungen auch in Punkto Sicherheit, denen der Senat aber gerecht werden will. Eine von uns geforderte öffentliche Anhörung wird es nicht geben. Stattdessen sollen die Anwohner die Möglichkeit bekommen, im Rahmen eines Runden Tisches den Prozess zu begleiten. Das Anhörungsverfahren ist leider wie befürchtet eine Farce, die Entscheidung ist gefallen auch wenn immer wieder beteuert wurde, es sei noch nichts unterschrieben. Die FDP lehnt den Standort ab, da es sich nicht um eine temporäre humanitäre Unterstützung handelt. Harburg soll in den nächsten Jahren eine der Säulen der Zentralen Erstaufnahme werden. So eine Grundsatz-entscheidung kann nicht ohne Berücksichtigung der IST- Situation im Stadtteil Harburg erfolgen und erst recht nicht ohne eine umfassende, ergebnisoffene Beteiligung des Bezirks und seiner Bewohner.   ______________________________________________________________________________________ Verkehrspolitik Geschrieben am 10.10.2013 von Carsten Schuster Überfüllte Busse Unsere Anfrage zum Thema überfüllte Busse ist beantwortet und die Antworten sind erfrischend deutlich. Die Ergebnisse unserer Aktion “Gelbe Karte für den HVV” sind schwarz auf weiß auch von den Verkehrsbetrieben bestätigt worden! Die gesammelten Fakten sollen nun zu einer optimierten Planung des Busbetriebs in Harburg genutzt werden. Bis zum Frühjahr 2014 wollen die Verkehrsbetriebe ein Konzept vorstellen und der Politik die Möglichkeit zur Stellung- und Einflussnahme geben. Wir werden uns weiterhin mit konstruktiven Vorschlägen an diesem Prozess beteiligen, mit dem Ziel ein Bus-angebot zu schaffen, welches der Nachfrage in unserem Bezirk gerecht wird! Gemeinsam mit Verkehrsexperten und Ihrer Unterstützung! > Antwort auf die Anfrage ________________________________________________________________________________________   Stadtentwicklungspolitik Meldung am 09.10.2013  Begleitgruppe Harburger Binnenhafen sucht Mitstreiter Im Rahmen des Bürgerdialogs haben interessierte Harburgerinnen und Harburger sowie Gewerbetreibende aus dem Harburger Binnenhafen die Möglichkeit, an den Sitzungen der „Begleitgruppe Harburger Binnenhafen“ teilzunehmen. In der Begleitgruppe werden die städtebauliche Entwicklung und konkrete Projekte im Harburger Binnenhafen vorgestellt und erörtert, wie beispielsweise des Büro- und Wohnungsbaus als auch des Brückenbaus. Zum November 2013 sollen die bisherigen Plätze und vier weitere für zwei Jahre neu besetzt werden. Von den zukünftig insgesamt sieben Plätzen werden mindestens zwei Plätze an Gewerbetreibende und mindestens zwei Plätze an Bewohnerinnen und Bewohner vergeben. Die übrigen drei Plätze können frei mit Personen besetzt werden, die entweder im Harburger Binnenhafen wohnen, dort arbeiten oder einen sonstigen Bezug zum Harburger Binnenhafen nachweisen können. Bürgerinnen und Bürger, die an einem festen Platz als Bürger-vertreterin bzw. Bürgervertreter in der Begleitgruppe interessiert sind, werden gebeten, eine schriftliche Bewerbung mit kurzer Begründung ihres Interesses und ihrem Bezug zum Harburger Binnenhafen an folgende Adresse zu richten: konsalt, Gesellschaft für Stadt- und Regionalanalysen und Projektentwicklung mbH, Altonaer Poststraße 13, 22767 Hamburg. Es können nur Bewerbungen berücksichtigt werden, die bis zum 21. Oktober 2013 eingegangen sind. ________________________________________________________________________________________ Lokalpolitik Geschrieben am 28.09.2013 von Carsten Schuster Toilettenchaos nimmt kein Ende Während die FDP sich erneut klar für einen Toilettenbau am Schillerdenkmal ausgesprochen hat, stellt sich die SPD hinter die Pläne der Verwaltung . Ein Container Provisorium in einer Ladenfläche unterhalb des ehemaligen Blumenmarktes soll die jahrelange Diskussion über einen geeigneten Standort nun beenden. Wir meinen, dies ist ein Fall von Steuergeldverschwendung und fordern weiterhin eine nachhaltige Lösung! >mehr ________________________________________________________________________________________ Lokalpolitik Geschrieben am 28.09.2013 von Carsten Schuster Aus der Bezirksversammlung Die erste Sitzung nach der Sommerpause fand am Dienstag, wie immer, in unserem schönen Harburger Rathaus statt. Wieder einmal bewies die Harburger SPD in der Debatte, über die Einrichtung von Öffentlichen Unterkünften im Bezirk Harburg, dass Sie sich wenig Gedanken über die Paramater macht, die für eine erfolgreiche Integration der Menschen nötig sind. Nach wie vor hat der Senat kein Konzept, achtet nicht auf die soziale Verträglichkeit, beteiligt die Anwohner nicht rechtzeitig und ausreichend, und evaluiert seine Einrichtungen nicht! Die FDP hat in ihrem Antrag  konkrete Forderungen aufgestellt! Die rechtzeitige Beteiligung aller, die Evaluierung aller Harburger Einrichtungen, die soziale Verträglichkeit und die Größe der Einrichtungen sind für uns besonders wichtig. Die Sozialdemokraten waren anderer Auffassung und lehnten die Punkte 3 & 4 unseren Antrages ab!  Zudem gibt es aus Sicht der SPD am Senat oder der Fachbehörde nichts zu kritisieren. Getreu dem Motto: Weiter so wie bisher! >mehr _______________________________________________________________________________________ Lokalpolitik Geschrieben am 13.09.2013 von Viktoria Pawlowski Die Holzbrücke am östlichen Rand der Außenmühle ist marode Die Außenmühle ist ein beliebter Ausflugsort für Fußgänger, Jogger, Fahrradfahrer etc. und die Holzbrücken am östlichen Rand ein fester Bestandteil der Standardroute. Die Brücke ist der Witterung ausgesetzt, und wird offensichtlich hin und wieder ausgebessert. Dies sollte wieder einmal passieren. An mehreren Stellen haben sich Schrauben gelöst, das Holz ist soweit abgenutzt und morsch, dass es stark nachgibt oder schon kaputt ist. Die FDP Fraktion hat den Antrag gestellt zu prüfen, ob Ausbesserungsmaßnahmen ausreichen oder sogar ein Neubau in Betracht gezogen werden sollte. >mehr ________________________________________________________________________________________ Wissen, wie lange man warten muss – Elektronische Anzeigetafeln für überlastete Buslinien Verkehrspolitik Geschrieben am 09.09.2013 von Henrik Sander Das Fahrgastinformations- und Managementsystem (FIMS) der Hamburger Hochbahn dient der dynamischen Fahrgastinformation. An den Haltstellen die bereits mit solchen Anzeigetafeln ausgerüstet sind, werden die Fahrgäste über die tatsächlichen Fahrzeiten abweichend zum Fahrplan informiert. Insbesondere während der Stoßzeiten und bei besetzten Bussen sind diese Informationen für viele Fahrgäste wichtig. Die Aussicht zeitnah mit darauffolgenden Linien ans Ziel zu kommen, erhöht die Bereitschaft gegebenenfalls auf den nächsten Bus zu warten. Das haben auf der Podiumsdiskussion „Gelbe Karte für den HVV“, die die FDP Fraktion im Sommer durchgeführt hat, auch die Verkehrsexperten Philip Cramer und Bernd Dieter Schlange unterstrichen. Mit dieser einfachen Maßnahme kann die Situation an den Haltestellen zu mindestens etwas verbessert werden. Während die Haltestellen Freudenthalweg und Winsener Straße (Nord) bereits über Anzeigentafeln verfügen, fehlen diese in Eißendorf. Wir fordern daher die Installation elektronische Anzeigetafeln an den Haltestellen: Lübbersweg, Mehringweg, Dempwolffstraße, TUHH Harburg (Eißendorfer Straße).
Carsten Schuster      Jahrgang: 1974 Beruf: Referent Stadtteil: Heimfeld Ausschüsse: Soziales, Bildung, Regionalauss. Harburg  > Schreiben Sie mir  > Harburg ist... seit 1995 meine Heimat, der Geburtsort meiner Kinder, der lebenswerte Bezirk im Hamburger Süden mit eigener Identität und unglaublich viel Potenzial.
Viktoria Pawlowski      Jahrgang: 1992 Beruf: Studentin Stadtteil: Langenbek Ausschüsse: Stadtplanung, Inneres, Bürgerservice und Verkehr  > Schreiben Sie mir                                                                    > Harburg ist... noch schöner als Hamburg!
Mehr gelb für Harburg
Willkommen auf der Webseite der FDP Abgeordneten in der Harburger Bezirks- versammlung. Mit Leidenschaft und Engagement setzen wir uns für ein liberal- soziales Harburg ein.